Michael Knauff

der Botschafter des Bundesverband Initiative 50Plus Michael "Mick" Knauff ist Börsenexperte, Autor und TV-Journalist

Häusliche Pflege – häufig ein Schritt auf dem Weg in die Altersarmut

 

Unsere Gesellschaft altert. Während viele Menschen ihr Leben in vollen Zügen genießen können und im wahren Sinn des Wortes der Generation „Best-Ager“ angehören, gibt es auch viele – und die Zahl derer steigt unaufhörlich – denen es gar nicht gut geht.

 

Menschen, die älter werden, haben ein großes Risiko, zum Pflegefall zu werden. Die Angehörigen von Pflegebedürftigen stehen dann vor der bitteren Wahl, ein Pflegeheim zu finden oder die Angehörigen selbst daheim zu pflegen.

 

Nun ist es aber gar nicht so leicht, ein schönes Pflegeheim zu finden, das nett ausgestattet auch noch ausreichend gute und motivoierte Pflegekräfte hat – und einen freien Platz. Es muss ja einen Grund haben, warum die Politik jetzt die Abschaffung des Pflege-Tüv beschlossen hat.

 

So ist es für viele Familien eine selbstverständliche Pflicht, zu pflegende Angehörige im eigenen Haus zu behalten und sich aufopferungsvoll um die nächsten Lieben zu kümmern. In fast allen Fällen sind es dann weibliche Familien-Mitglieder, die diese harte und aufreibende Arbeit mühsam bewältigen. Diesen Frauen fehlt es an gesellschaftlicher Anerkennung und auskömmlich finanzieller Unterstützung. Dies und die Kosten für die barrierefreie Umgestaltung der Wohnung reichen schon, um viele Angehörige an den Rand der Verzweiflung zu treiben. Und dann verlässt die Pflegenden auch irgendwann die Kraft, denn Entlastung oder gar Urlaub sind „nicht drin“ oder einfach nicht zu organisieren – mangels entsprechender Angebote.

 

Hier setzt der Bundesverband Initiative 50Plus an. Er fordert eine gerechtere Entlohnung der Fachkräfte in Pflege-Einrichtungen und mehr Anerkennung und Entlastung für pflegende Angehörige.

 

Deshalb unterstütze ich die Arbeit des Bundesverband Initiative 50Plus gern und stelle mich als Botschafter der guten Sache zur Verfügung.

Ich habe mich sehr über Ihr Schreiben gefreut und bin tief berührt von der Sympathie und dem großen Vertrauen. Der neuen Aufgabe gehe ich mit großem Respekt entgegen und hoffe, den hohen Erwartungen gerecht zu werden.

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