Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn)

Wie können sich Unternehmen optimal auf alternde Belegschaften einstellen? Wie gehen andere Firmen mit dem demographischen Wandel um und wo steht das eigene Unternehmen im Vergleich? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt beim bundesweiten Demographie Netzwerk e.V. (ddn). In dem gemeinnützigen Netzwerk von Unternehmen für Unternehmen haben sich mehr als 350 Unternehmen und Institutionen mit einer Personalverantwortung für über zwei Million Beschäftigte zusammengeschlossen, um den demographischen Wandel aktiv zu gestalten.

 

Gegründet wurde ddn im März 2006 auf Initiative des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Die Mitglieder setzen sich aus Unternehmen aller Größenordnungen, aber auch Verbänden, Beratungsunternehmen, Wissenschaftseinrichtungen oder Kommunen zusammen.

 

ddn ist angetreten, um den demographischen Wandel zur Chefsache zu machen. In zehn Goldenen Regeln verpflichten sich die ddn-Unternehmen unter anderem für eine nicht diskriminierende, altersneutrale Personalpolitik, für eine ausgewogene Altersstruktur der Belegschaft, eine ganzheitliche Gesundheitsförderung und den Wissenstransfer zwischen den Generationen.

 

Das Herzstück des Netzwerks bilden 11 Facharbeits- bzw. Themenkreise, in denen gemeinsam neues Wissen entwickelt und vorhandenes Know-how ausgetauscht wird. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Gesundheit, Arbeitsorganisation, Qualifizierung und Weiterbildung oder Führungs- und Unternehmenskultur. Zusätzlich wurden 17 regionale ddn-Netzwerke gegründet, die die Arbeitskreis-Ergebnisse auch kleineren und mittelständischen Unternehmen vor Ort zugänglich machen. Die Mitglieder des ddn vertreten die Philosophie, dass durch den Austausch mit anderen Akteuren neue kreative Ideen entstehen. Deshalb verstehen sie das ddn ausdrücklich als offenes Netzwerk, in dem weitere Unternehmen jederzeit willkommen sind. ddn steht für einen gemeinsamen Lern-, Vergleichs- und Innovationsprozess, der Unternehmen und Institutionen optimal auf den demographischen Wandel vorbereiten soll.

Ich habe mich sehr über Ihr Schreiben gefreut und bin tief berührt von der Sympathie und dem großen Vertrauen. Der neuen Aufgabe gehe ich mit großem Respekt entgegen und hoffe, den hohen Erwartungen gerecht zu werden.

Frank-Walter Steinmeier

Bundespräsident

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